Die Metall- und Elektro-Industrie beschäftigt rund 37 Prozent aller MINT-Fachkräfte in Deutschland und ist zur Sicherung ihrer Innovationsfähigkeit auf den MINT-Nachwuchs dringend angewiesen. Deshalb macht uns die wachsende demografische Lücke gerade bei den beruflich qualifizierten MINT-Facharbeitern Sorgen, die in den nächsten Jahren verstärkt aus dem Berufsleben ausscheiden. Hier ist die Duale Berufsausbildung in den MINT-Berufen ein entscheidender Schlüssel. Wir erwarten, dass die MINT-Ausbildungszahlen nach einem
Corona-bedingten Rückgang im Jahr 2020 in den kommenden Jahren wieder spürbar steigen werden.
Der MINT-Report wird zweimal jährlich vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erstellt. Die Studie entsteht im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Ar- beitgeberverbandes Gesamtmetall, des Bundesverbandes der Deutschen Industrie und der Initiative "MINT Zukunft schaffen". Gesamtmetall, BDA und "MINT Zukunft schaffen" sind Mitglieder im Nationalen MINT Forum.
