Dr. Volker Verch, Geschäftsführer des Unternehmensverbandes Westfalen-Mitte:
„Die Kommunalwahlen am 14. September ist für die wirtschaftliche Zukunft unserer Region von zentraler Bedeutung – und damit auch für die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Standorts Nordrhein-Westfalen. Wir brauchen ein neues und stärkeres Grundverständnis dafür, wie eng wirtschaftliche Stärke, Lebensqualität und kommunale Entwicklung miteinander verknüpft sind. Wirtschaftspolitik darf in den Rathäusern kein Randthema sein. Dafür ist ein direkter Austausch mit Unternehmen vor Ort unerlässlich. Kommunen gestalten Standortbedingungen unmittelbar mit: durch kluge Planung, unternehmerfreundliche Entscheidungen und eine moderne Infrastruktur. Das gilt für unsere heimische Wirtschaft insbesondere für die Themen Fachkräftesicherung, Bildung und Bürokratieabbau. Es geht jetzt darum, Investitionen zu ermöglichen, Arbeitsplätze zu sichern und unsere Region zukunftsfest zu machen. Entscheidend ist, was vor Ort getan werden kann – nicht nur, was Bund und Land leisten sollen.“
